Der ärztliche Direktor des Justizvollzugskrankenhauses NRW  gewährleistet die ärztliche Versorgung der Mütter, soweit diesen nicht das Recht der freien Arztwahl aufgrund besonderer Bestimmungen eingeräumt ist.

Er beauftragt einen Arzt des Justizvollzugskrankenhauses mit der Durchführung der Aufnahmeuntersuchungen (§ 8 Abs. 1 Satz 4, Abs. 2 StVollzG NRW) und richtet regelmäßige Sprechstunden  ein.

Darüber hinaus steht den Müttern bei Bedarf eine externe Psychotherapeutin zur Verfügung.

Die medizinische Versorgung der Kinder wird durch einen Kinderarzt am Ort der Mutter-Kind-Einrichtung sichergestellt.